morgens um 10:40 ging der flug nach paris, dort umsteigen richtung boston. alle flüge pünktlich, recht entspannte reise in gesellschaft netter franzoesischer stewardessen. dann passkontrolle am logan airport. eine merkwuerdige fragestunde: kennen sie jemanden in den usa? ja. besuchen sie sie? nein. nein? warum nicht? moegen die leute sie nicht? haben sie sich gestritten? und so weiter geht es dann noch eine viertelstunde. und das bei jedem einzelnen passagier aus einem jumbo jet. und nicht nur aus unserem. wunderbar. nach dem ok vom officer geht es erst einmal zu hertz. auch hier klappt alles reibungslos. nein danke, kein upgrade, kein gelaendewagen etc., danke. und da steht er: ein chevy coral - der stolz amerikanischer autobauer. in schneeweiss. stellt sich aber als vollkommen zweckdienlich heraus der weisse blitz. bequem, neu und auch ein paar ps unter der haube. abfahrt richtung 1 north.
es geht nach salem, hier soll die erste nacht verbracht werden. fahrt ist entspannt, keine 20 meilen. einchecken im clippership inn und ab in die stadt. hat leider wenig verhextes. und der flug tut sein übriges zur guten laune bei. salem pflegt sein mystery-image intensiv – es wirkt aber nicht wirklich. unternhemungslust wie weggehext. mittlerweile ist es stockdunkel und kalt. nach einem kleinen fettigen snack gehts um 20.00 uhr ins bett.
Mittwoch, 19. März 2008
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen