Samstag, 5. Juli 2008

tag 2, 6.11. - gloucester, rockport, halibut state park und portsmouth

ein wenig gerädert von der anreise geht es weiter auf der 1 bzw. 1a richtung norden. gloucester ist der erste stop. hier trank george clooney in “der sturm” sein bierchen in der hafen spelunke. so did i. die stadt ist maechtig stolz darauf – also nicht auf mich, sonderon auf george clooney und seinen „perfect storm“. eine nette stadt mit rauhem charme. die vielen fischfabriken und der hafen schaffen besonders fürr die nase ein besonderes erlebnis. aber so soll es ja auch sein. hafenrundgang, einen abstecher in die stadt und weiter gehts auf die 1a north.



auf dem weg zum halibut state park nehme ich noch rockport mit. die stadt selber und der weg dorthin: new england wie gemalt und wie es sich ein jeder besucher vorstellt. es geht mir gut. das wetter schlägt allerdings ein wenig um und es beginnt ungemütlich zu nieseln. also weiter zum state park. dort den grossen trail gelaufen und ein wenig echte seeluft geatmet. sehr entspannend. danach ging es weiter richtung portsmouth, dem heutigen ziel.
portsmouth ist eine wirklich nette kleine stadt. nach dem check inn im motel rundgang durch die city mit wirklich netten geschäften und cafes. gucken, schauen, cafe trinken. ein runder abschluss.
doch eine sache macht den halt hier besonders. in new hampshire stehen wahlen an und somit stehen an jeder ecke freiwillige die ihren favoriten unterstützen. ich habe schon in gloucester stark mit mr. destino, dem hoffentlich zukuenftigen buergermeister der stadt sympatisiert nachdem ich bei einem cafe intensiv sein programm gelesen habe. ich in überzeugt: er ist der richtige mann für die stadt und wird die interessen er kleinen leute und fischer vetreten – keine frage. und bitte sehr: der mann heisst destino - ein klares zeichen.
doch zurück nach portsmouth. hier waren vor allen anderen die unterstützer von john edwards unterwegs, seines zeichens demokratischer anwärter auf das präsidentenamt der usa. und wie es der zufall so wollte war er an jenem abend zu einer rede und fragestunde in der stadt. ich wurde von allen herzlich eingeladen teilzunehmen. details dazu gesondert. es war wirklich spannend.

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